Ananasdiät, Bananendiät, Kartoffeldiät, Sauerkrautdiät oder die magische Kohlsuppe sind sogenannte

Monodiäten

Immer wieder kommen Monodiäten auf, mit denen man schnell viel abnimmt. Danach nimmt man leider mindestens so schnell mindestens so viel wieder zu. Um im Brautkleid oder am Strand gut auszusehen wird das immer funktionieren. Aber leider nur kurz. Monodiäten unterliegen zwei Prinzipien:

All das, was man nicht isst, kann einen auch nicht dick machen, und man isst drastisch kalorienreduziert, was erstmal für einen schnellen Gewichtsverlust sorgt. Je nachdem, welches Nahrungsmittel erlaubt ist, gibt man früher oder später auf, denn langfristig führt jede einseitige Ernährung zwangsläufig zu Mangelerscheinungen und Heißhunger.

Fünf Fragen zu Monodiäten

Gut oder schlecht? Legt man das Programm kurzfristig an, für ein, zwei Wochen, schadet es nicht und man erreicht sehr wahrscheinlich das Ziel, ein paar lästige Kilos loszuwerden. Auf Dauer ist das aber überhaupt nicht gut, weil man den Körper so einseitig gar nicht ernähren kann.

Schnell oder langsam? Schnell.

Teuer oder preiswert? Recht preiswert. Man isst hauptsächlich eine einzige Sache.

Was ist mit dem Jojo-Effekt? Der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche.

Für wen ist das Programm gut? Für Leute mit zwei, drei Kilos zu viel, die ganz schnell eine gute Figur machen wollen.

Zur Übersicht: Die zehn wichtigsten Ernährungsprogramme